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Automation bei Autotest

Qualität durch effiziente Technologien.

Nichts geht einfach so von alleine. Es braucht immer auch eine große Portion Innovationsgeist und den Mut sich auf die Suche nach neuen Technologien zu machen, die zu den eigenen Prozessen passen. Nur so können wir an unser Ziel gelangen. Dem Ziel, die Qualität unserer Produkte ständig zu steigern.

Folierung

Der Roboter legt das Bauteil in einer Aufnahme ab und beklebt die Oberfläche mit einer Kratzschutzfolie. Dabei müssen sowohl die Position als auch der Anpressdruck der Folie genau eingehalten werden, damit es bei der späteren Verwendung nicht zu Beschädigungen am Bauteil kommen kann. Nach der Applikation wird das Bauteil wieder aus dem Roboter entnommen und am Förderband für den nächsten Arbeitsschritt abgelegt.

Automation Klebeprozess

Der Roboter entnimmt das Bauteil von der Halteaufnahme und appliziert auf der Klebestation einen 2-Komponenten-Flüssigkleber. Dabei muss der Kleber in einer exakt definierten Geschwindigkeit und Kurvenbahn aufgetragen werden. Nur durch die Verwendung einer Robotereinheit kann ein derartiger Klebeprozess prozesssicher gewährleistet werden. 

Nach der Applikation der Kleberaupe wird das Bauteil vollautomatisch in einer Klebestation abgelegt und mit dem sich darin bereits befindenden Oberteil verklebt. Nach der exakt definierten Aushärtezeit, in der der Kleber polymerisiert und dem Bauteil die vorgeschriebene Dichtigkeit gibt, wird es aus dem Roboter entnommen und für den nächsten Prozessschritt, der 100 %-Dichtheitsprüfung, bereitgestellt.

Automation Biegen und Montage

Der Greifarm entnimmt das Metallrohr aus dem Magazin und positioniert es auf der Biegeanlage (Wafios). Das Rohr wird nun gemäß der programmieren Geometrie gebogen, ohne das Material zu schädigen. Nach dem Biegeprozess wird das Bauteil über ein Förderband zur Montagestation transportiert, wo es mit einem Thermostatventil über mehrere Prozessschritte zusammengebaut und geprüft wird.